{"id":6415,"date":"2023-01-15T15:22:00","date_gmt":"2023-01-15T13:22:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smk-art.de\/art\/?p=6415"},"modified":"2023-06-15T15:45:58","modified_gmt":"2023-06-15T13:45:58","slug":"die-gegenwart-der-vergangenheit-von-dr-uta-d-rose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smk-art.de\/art\/die-gegenwart-der-vergangenheit-von-dr-uta-d-rose\/","title":{"rendered":"Die Gegenwart der Vergangenheit von Dr. Uta D. Rose"},"content":{"rendered":"\n<p>Zur Einzelausstellung \u201eall in one&#8220; von Susanne M\u00fcller-K\u00f6lmel im Kunstmuseum Solingen, 2020 verfasste Dr. Uta D. Rose, freie Philosophin, den folgenden Text.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Gegenwart der Vergangenheit<\/strong> &#8211; <strong>Das Memorial Book Projekt von Susanne M\u00fcller-K\u00f6lmel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alles beginnt mit einem Versprechen. Ein Versprechen, das sich die K\u00fcnstlerin Susanne M\u00fcller-K\u00f6lmel selber gibt, als sie ihr Memorial-Book-Projekt konzipiert, das am 1.1.2010 seinen Anfang nimmt. Angelegt auf 10 Jahre soll t\u00e4glich ein Einzelbild auf einem gefalteten Leporello mit 365 Seiten gestaltet werden, bis nach Abschluss des Projekts, wenn 10 Memorial Books wieder entfaltet werden, ein Jahrzehnt aus dem Leben der K\u00fcnstlerin zur Erscheinung kommt. Und zu jedem Jahresanfang wird das Versprechen wie ein Ritual erneuert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Vorhaben, das die K\u00fcnstlerin ab dem 1.1.2010 vor-sich-hatte, liegt nun hinter ihr. Auseinandergefaltet zu einer Fl\u00e4che von fast 5 x 5 Metern, im Block angeordnet, ist es im Kunstmuseum Solingen anl\u00e4sslich ihrer Einzelausstellung, die parallel zur Jahresschau der Solinger K\u00fcnstler stattfindet, zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was bilden die Tageswerke ab? Was zeigt sich dem Betrachter? Was offenbart sich der K\u00fcnstlerin selbst? Warum Versprechen? Wie sind Versprechen und Kunstwerk zusammenzudenken?<\/p>\n\n\n\n<p>Um dem nachzusp\u00fcren gehen wir zur\u00fcck zum Anfang, und vom \u00c4u\u00dferen ins Innere.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anfang ist ein 45 cm breiter und 438 cm langer Papierstreifen, der zu einem Leporello mit 365 Seiten gefaltet wird. Die Faltarbeit markiert den Anfang eines neuen Memorial Books. Die spezielle Falttechnik gibt f\u00fcr jeden Tag eine Einzelfl\u00e4che frei, die von Susanne M\u00fcller-K\u00f6lmel k\u00fcnstlerisch gestaltet wird. Jedes Tagesbild ber\u00fchrt einen Punkt im eigenen Leben, der festgehalten wird und erinnert werden kann. Festgehalten wird ein Moment aus dem gesamten Leben der K\u00fcnstlerin. Und das bedeutet, Impulse aus allen ihren Lebensbereichen entfalten ihre Wirkung im Bewusstsein und inspirieren das Thema des Tages \u2013 mal ist der Impuls die Malerei, mal die Art zu arbeiten, das Denken und F\u00fchlen, Elemente des Yoga, die Familie \u2013 was sich jetzt gerade als wichtig erweist. Ebenso wichtig ist der K\u00fcnstlerin etwas, das sie zur Ausf\u00fchrung dr\u00e4ngt, und das ist die Suche nach einem \u00e4u\u00dferen und\/oder einem inneren Ort im Leben, nach einem Platz, wo man sich niederlassen kann, eine Suche nach Halt. Die Tagesbilder sind je ein solcher Halt und die Suche ist dokumentiert in der F\u00fclle der Punkte.<\/p>\n\n\n\n<p>So entstehen Skizzen, die pers\u00f6nliche Gedanken oder Sichtweisen darstellen, Experimente mit Farben und Formen, Detailzeichnungen aus gezoomter Objekterforschung, die ein Betrachter nicht deuten, ihn aber anregen kann, Familienfeiern, Allt\u00e4gliches und Pers\u00f6nliches. Zu Beginn des Jahres wird es eingepackt und mit einer Kordel gebunden, es entsteht ein dreidimensionaler Buchblock in handlichem Format. Am Ende eines Jahres wird nun ein Jahr wieder ausgepackt und entfaltet, und dem Betrachtenden zeigt sich eine \u00fcberw\u00e4ltigende F\u00fclle objektivierter Gedanken und Erlebnisse in der Vielfalt von Formen und Farben. Alle 365 Einzelfl\u00e4chen erscheinen gleichzeitig und zusammenh\u00e4ngend.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mag das auf den ersten Blick die Wahrnehmung \u00fcberfordern, hilft bei einem zweiten Blick die Anziehungskraft eines Details, sich vom Jahres\u00fcberblick zu l\u00f6sen und n\u00e4herzutreten. Unversehens meldet sich im Wahrnehmenden Neugier auf weitere Details, bis ein Schritt zur\u00fcck den Blick auf das flie\u00dfende Jahr oder auf das ganze Jahrzehnt wieder freigibt.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Es ist dieser Wechsel von N\u00e4he und Ferne, von Detail und \u00dcberblick, der von der Betrachterseite unwillk\u00fcrlich vollzogen wird, der aber auch eine Schaffensweise der K\u00fcnstlerin spiegelt. \u201eIch male einen Alltagsgegenstand, z.B. einen Sessel. Ich gehe ganz nah an eine Ecke der Sitzfl\u00e4che und erfasse, wie zwei N\u00e4hte des Bezugs aneinandersto\u00dfen und die Maserung des Stoffes hervortreten lassen. Dieses Detail auf ein Bild gebannt l\u00e4sst nicht mehr auf den Gegenstand schlie\u00dfen, zeigt aber, welcher Reichtum im genauen Hinsehen stecken kann,\u201c sagt Susanne M\u00fcller-K\u00f6lmel.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine Aufforderung n\u00e4herzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im N\u00e4hertreten verweile ich bei einem Abschnitt des Memorial Books. Die gestaltete Einzelfl\u00e4che ist Ausdruck des Erlebnisses, das die K\u00fcnstlerin an diesem Tag festgehalten hat. \u201eErlebnis\u201c ist alles, was ich an mir und um mich herum erfahre, es wird im Erfahren ein Teil von mir. Erlebnis ist mit Bewusstsein verbunden. Im Bewusstsein nehme ich meine Erlebnisse wahr, und alle Erlebnisse sind Bewusstsein von etwas.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Prozess des Gestaltens erh\u00e4lt das Erlebnis, das in diesem Moment im Bewusstsein auftaucht, seinen unverr\u00fcckbaren Ort. Zeitlich h\u00e4lt es sich auf zwischen dem \u201eschon-nicht-mehr\u201c des Gestern und dem \u201enoch-nicht\u201c des n\u00e4chsten Tages in der Gegenwart des \u201eJetzt\u201c des heutigen Tages. Nach Vollendung ist dieses Jetzt vor\u00fcber und es kann nichts mehr ver\u00e4ndert werden, es geh\u00f6rt der Vergangenheit an.<\/p>\n\n\n\n<p>Trete ich ein wenig zur\u00fcck, erscheinen die festgehaltenen Bewusstseinsinhalte wie aneinandergereihte Erlebnispunkte, die im Nacheinander des Betrachtens dahinstr\u00f6men. Im Wechsel von Ann\u00e4herung und Zur\u00fccktreten erahnt der Betrachtende im Abschreiten des K\u00fcnstlertagebuchs ein Leben in seiner ganzen F\u00fclle.<\/p>\n\n\n\n<p>So empfindet es auch Susanne M\u00fcller-K\u00f6lmel, die in einen Dialog mit ihren Tagesbildern tritt: \u201eIch kann einzelne Punkte meines Lebens in meinem Memorial Book aktiv aufsuchen und mich daran erinnern, was ich zu diesem Punkt vor mir sah, erlebte oder f\u00fchlte. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man ber\u00fchrt viele Punkte im Leben sowieso mehrmals, man kehrt zu ihnen zur\u00fcck und jedes mal sind sie ver\u00e4ndert. Dunkle Punkte im Leben bleiben nicht dunkel, sie erhalten in der Vergegenw\u00e4rtigung sozusagen eine andere,\u00a0\u00a0freundlichere Farbe<\/strong>.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle l\u00e4sst sich das eingangs erw\u00e4hnte Versprechen in das Ganze des Projekts einholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die F\u00fclle des Dargestellten irritiert das Sehen, und die vielen kleinformatigen Tagesbilder verbreiten eher Unruhe und Unsicherheit. Vollziehen wir aber einen Wechsel der Wahrnehmungs- und Verstehensperspektive im Horizont eines gegebenen Versprechens, wie es sich die K\u00fcnstlerin beim j\u00e4hrlichen Falten des Leporellos gibt, werden auch f\u00fcr den Betrachter die Tagesbilder zu Halte-Punkten, bei denen man verweilt, denn ein Versprechen ist ein Zeichen von Ruhe und eine Quelle des Vertrauens auf Verl\u00e4sslichkeit. Ein Versprechen abzugeben ist eine erfahrbare M\u00f6glichkeit, auf uns Zukommendes verl\u00e4sslich zu gestalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Aspekt des Versprechens werden kleine Erlebnispunkte, die an je einem Tag f\u00fcr festhaltenswert erachtet wurden, zu \u201eInseln des Vorhersehbaren \u2026 im Meer der Ungewissheit.\u201c (Hannah Arendt)<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Uta D. Rose, freie Philosophin, *1946 D\u00fcsseldorf &#8211; \u20202022 Solingen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Einzelausstellung \u201eall in one&#8220; von Susanne M\u00fcller-K\u00f6lmel im Kunstmuseum Solingen, 2020 verfasste Dr. Uta D. Rose, freie Philosophin, den folgenden Text. Die Gegenwart der Vergangenheit &#8211; Das Memorial Book Projekt von Susanne M\u00fcller-K\u00f6lmel Alles beginnt mit einem Versprechen. 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